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Die Familie hat sich irgendwie damit abgefunden. Der Junge ist mittlerweile 10 Jahre alt, gesund, spielt auch gerne, lacht … spricht aber nicht. Kein Wort.

Die Ärzte konnten keinen Defekt feststellen – wie gesagt, er ist gesund. Spricht halt nicht. Was soll man da machen?

An diesem bewussten Tag kommt er von der Schule nach Hause, stellt seinen Ranzen im Zimmer ab, schlüpft in die Hausschuhe und setzt sich an den Mittagstisch. Die Mutter hat eine frische Suppe gekocht. Mit Flädle. Eine seiner Leibspeisen!

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Foto eines Espressos in einer kleinen Espressotasse

Vorstellungen bestimmen unser Leben. Immer. Die Frage ist halt immer: Sind es unsere eigenen?!

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Es dauerte eine Weile, bis sich Theresas Blick klärte. Die Sonne stand schon tief und doch blitzten und glitzerten ihre Strahlen wie tanzende Funken über die Oberfläche des kleinen Sees. War sie eingeschlafen gewesen?

Sie hatte sie gar nicht kommen hören. War so tief in ihren Gedanken versunken gewesen, dass sie nicht mal merkte, dass sich jemand zu ihr auf die Parkbank gesetzt hatte!

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Igelfoto von Von Tomaž Demšar in der Wikipedia auf Slowenisch, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=29162558

Mit durchschnittlich deformierten, gesellschaftskonformen Augen betrachtet, hatte sie immer schon eine leichte Macke gehabt, zugegeben. Wer sich allerdings die Mühe machte, näher zu kommen, sie besser kennenzulernen, sie aus der Schublade rauszulassen, gewann einen anderen Eindruck.

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Gehen Sie gerne griechisch essen? Und? Hat der Grieche bei Ihnen um die Ecke auch den Herkules-Spieß und die Odysseus-Platte? Und den Gyros? Tzaziki?

Oder umgekehrt gefragt: Kennen Sie einen Griechen, der eine wirklich kompromisslose Küche anbietet – so, wie Griechen essen bzw. kochen?

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Keine Berge ohne Flachland, kein Innen ohne Außen, etc. Dem werden wohl die meisten zustimmen (wenn nicht alle): Man nennt das auch das Gesetz der Gegensätzlichkeit – etwas sehr Prinzipielles also.

Was hier so allgemein daher kommt: Was bedeutet das bezogen auf Ihre ganz individuelle, ganz spezielle Situation? Schon mal drüber nachgedacht?

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Haben Sie einen Traum, der in Ihnen aufgewacht ist? Eine Idee? Vielleicht noch ein wenig unklar und verschwommen, aber doch irgendwie eindringlich? Wie ein Nebelhorn, das man deutlich hört, dessen Schiff im Nebel aber kaum zu erkennen ist?

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Prinzipiell läuft es so: Zuerst haben Sie einen Gedanken. Wenn dieser Gedanke richtig bei Ihnen einschlägt, wenn er sich mit einem starken Gefühl verbindet, haben Sie ein Motiv – einen Beweggrund. Der wiederum verankert sich in Ihrem Herzen – und nimmt von da aus seinen Weg in die Welt. Das Interessante dabei: Dieser Gedanke wird die Welt in dem Maße verändern, wie er Sie verändert. Nicht zuerst und danach – sondern gleichzeitig. Sie werden kein Anderer, sondern mehr sich selbst. Und das einzige, was diesen Prozess aufhalten kann, ist hartnäckiges Festhalten an einem alten aber ohnehin sterbenden Selbst.

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Heute wird ein guter Tag!
Ein konstruktiver Tag!
Ein Tag, der sich zu leben lohnt!

Heute muss ich einfach nur sein.

Heute achte ich auf meine Gedanken, denn in Ihnen formt sich die Liebe.
Heute achte ich auf meine Gefühle, denn durch sie wird die Liebe erlebbar.
Heute achte ich auf meine Worte, denn durch Sie wird die Liebe hörbar.
Heute bleibe ich im Hier und Jetzt – denn hier ist die Liebe.

Heute wird ein guter Tag, ein konstruktiver Tag – ein Tag, der sich zu leben lohnt!

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