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Forscher stellen sich ja gerne die Frage, worin wir Menschen uns von Affen unterscheiden. Nicht nur biologisch. Auch z.B. in Abstraktions- und Kognitionsfähigkeiten.

Um lezteres zu untersuchen, hat man ein Affenjunges und ein Kind vor die gleiche Aufgabe gestellt, nämlich eine kleine leckere Belohnung aus einer Schachtel zu holen. Man machte beiden einfach vor, worum es ging – und siehe da, Affenjunges und Menschenkind waren ungefähr gleich gut. Keine signifikanten Unterschiede: Beide sahen die Schachtel, machten auf, schnappten sich die kleine Belohng. Hmmm.

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Im Augenblick beschäftigt mich die Idee eines Credo – genauer: Wie man es findet … wenn man denn eines findet. Ein Credo ist ein in Worte gefasstes Bekenntnis persönlicher Werte.

Wozu das gut ist, schreibe ich ein anderes Mal, aber worauf ich bei der Recherche damit verbundener Ideen stieß, ist: Authentizität.

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Es ist so erstaunlich, wie leicht man sich für die Vorstellungswelt eines anderen öffnet.

Und das kann sowohl eine gute Sache sein als auch tückisch, denn wir alle sind Träumer und alle haben wir Träume. Die Frage ist dabei lediglich: Leben Sie Ihren eigenen Traum oder folgen Sie den Ideen anderer, die Sie für Ihre eigenen halten?

Den Träumen anderer zu folgen, kann durchaus in Ordnung sein … so lange Sie wissen, wo Sie selbst am Ende ankommen wollen. Genau darin liegt die eigentliche Schwierigkeit.

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Sie können sein, was immer Sie sein wollen, denn dazu braucht es nur eine Entscheidung. Eine andere Frage ist, wie gut sie dann darin sein werden oder ob Sie z.B. davon werden leben können, denn dazu braucht es auch die Entscheidung anderer – und auf die haben Sie nicht immer (genügend) Einfluss.

Und wünschen wir uns nicht alle, es sei anders?

Andererseits: Nur weil wir nicht immer (genügend) Einfluss auf die Entscheidungen anderer haben, bedeutet das nicht, dass man ihre Zustimmung nicht bekommt.

Es wird immer diesen tiefen Graben der Ungewissheit geben, der zwischen Wahl und Ergebnis liegt und die Kunst liegt darin, darauf zu vertrauen, in entscheidenden Augenblicken fliegen zu können – oder eben darauf, dass der Graben nicht allzu tief ist 😉

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Hatten Sie das auch schon mal, im Traum zu schweben?

Vor ein paar Jahren glitt ich einmal langsam durch die Luft, vielleicht einen halben Meter über dem Boden schwebend, getrieben nur von einem unfühlbaren, sanften Wind. Ein herrliches Gefühl. Bis ich bemerkte, dass ich vollkommen nackt war. Und draußen. Für jeden sichtbar – falls jemand vorbei käme.

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Viel Unruhe zur Zeit auf diesem Planeten – haben Sie nicht auch diesen Eindruck? Ukraine-Krise, Syrien, jetzt (wieder einmal) Irak, weltweit ständig größer werdende Flüchtlingsströme, Finanzkrise – das und vieles mehr und alles auf einmal.

Man könnte argumentieren und sagen, dies sei ein kriegerisches Universum.

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Gelegentlich kriege ich eine Mail mit der Frage: Wieso reitest du eigentlich immer wieder dieses spirituelle Dingsbums … hier meine Antwort:

Ganz grob gesagt, gibt es zwei Sorten von Menschen: Die, die total von sich überzeugt sind und die, die eher an sich zweifeln. Ich weiß, das ist eine grobe Verallgemeinerung, aber für das, was ich auszudrücken versuche, wird es gehen.

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Die sinnvolle Alternative zu negativem Denken ist nicht positives, sondern kritisches Denken.

M. Seligman
Flourish

Das was Sie sind, was Sie wirklich sind, ist so viel mehr als alles, was Sie sich vorstellen können. Unendlich viel mehr. Und wir unterscheiden uns im Grunde nur dadurch, welchen winzigen Teil unseres Seins wir uns für dieses Leben ausgesucht haben. Die einen kommen mit einem sehr positiven Bild von sich selbst in diese Welt, andere mit einem weniger positiven.

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Eine zentrale Aufgabe der Politik wird … mehr denn je darin bestehen, für ausreichende Verwirklichungschancen der Menschen, Mitspracherechte und Transparenzgarantien zu sorgen, um so die Bürgerinnen und Bürger zu befähigen, unter der Vielfalt möglicher Lebensentwürfe frei wählen zu können.

Richard Sennet
Architekten der Arbeit

Ein Gedanke: Knappheit regelt den Preis, richtig? Ist ein ökonomisches Prinzip.

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